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Veranstaltungen 2022

Ab sofort online!

Unter www.ukrlp.de/seminare können Sie sich registrieren und ab sofort für die Veranstaltungen im Jahr 2022 anmelden. Stöbern Sie durch unser vielfältiges Angebot aus Präsenzthemen und digitalen Veranstaltungen.

Unsere Themenvielfalt
Sie fragen sich, welche Themen die Unfallkasse Rheinland-Pfalz im Jahr 2022 besonders beschäftigen? Sie finden nun erstmals ein Themenheft, das unsere vielfältigen Themen und Highlights beinhaltet, die wir Ihnen in 2022 näherbringen wollen.
Zusätzlich können Sie in unserem Veranstaltungsprogramm "Auf einen Blick" alle Veranstaltungen in 2022 kalendarisch sortiert und für die Zielgruppen ersichtlich einsehen. So erhalten Sie schnell einen Überblick über unser gesamtes Spektrum.


Aktiv und kreativ in besonderen Zeiten

Gute Praxisbeispiele der Bambini- und Jugendfeuerwehren jetzt in Sammelband veröffentlicht

Räumliche Distanz muss nicht immer gleich fehlende Team-Aktivität bedeuten – erst Recht nicht bei den rheinland-pfälzischen Bambini- und Jugendfeuerwehren. Das zeigen die Konzepte, die Betreuende für den Nachwuchs entwickelten und Ende 2020 beim Wettbewerb „Aktiv und kreativ in besonderen Zeiten“ des Landesfeuerwehrverbandes und der Unfallkasse Rheinland-Pfalz einreichten. In einem Sammelband zusammengefasst dienen diese Konzepte nun anderen Feuerwehren als Ideenbringer und Ratgeber. Die prämierten Konzepte reichen von Onlineübungen aus dem Gerätehaus, Fahrzeugkunde und digitale Öffentlichkeitsarbeit über Freunde-Bücher auf Wanderschaft, Aufrüstung der persönlichen Schutzausrüstung bis hin zu digitalen Weihnachtsfeiern. Der Sammelband „Aktiv und kreativ in besonderen Zeiten“ beinhaltet gute Praxis-Beispiele der Bambini- und Jugendfeuerwehren Rheinland-Pfalz. Alle vorgestellten Konzepte kommen aus den Bereichen „Fachwissen“, „Experimente“, „besondere Aktivitäten“ und „Bewegung“.

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Schutz für die, die Menschen in Not helfen

Feuerwehren und Rettungskräfte weiterer Hilfeleistungsunternehmen sind gesetzlich unfallversichert

Sie sind da, wenn sie gebraucht werden! Und das werden sie aktuell zuhauf. Bei der Katastrophenhilfe in den Hochwassergebieten in Rheinland-Pfalz leisten sie derzeit einen enormen Einsatz: die Freiwilligen Feuerwehren und die Rettungskräfte übriger Hilfeleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz und weiteren Bundesländern. Sie sind alle gesetzlich unfallversichert.  

Der Versicherungsschutz umfasst alle Tätigkeiten in den Hilfeleistungsunternehmen sowie die damit zusammenhängenden Wege. Versichert sind dabei nicht nur die körperlichen Verletzungen, sondern insbesondere auch die psychischen Belastungen der Einsatzkräfte in dieser Extremsituation. Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung umfassen Heilbehandlung, Reha-Maßnahmen sowie psychotherapeutische Maßnahmen. Darüber hinaus sind auch Hilfen zur beruflichen und sozialen Wiedereingliederung sowie finanzielle Entschädigungen möglich.

Ansprechpartnerinnen für die Feuerwehren, die in der Hochwasserkatastrophe aktiv sind, sind die Unfallkassen der betroffenen Bundesländer. Rettungskräfte der Hilfeleistungsunternehmen können sich in einem Infoblatt zu den zuständigen Unfallversicherungsträgern informieren.

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Darüber hinaus hat das Land Rheinland-Pfalz für alle Betroffenen eine Hotline zur psychosozialen Unterstützung unter 0800 001 0218 (8:00 Uhr – 20:00 Uhr) eingerichtet.

Psychosoziale Notfallbetreuung für Einsatzkräfte

Mit belastenden Ereignissen umgehen


Erklärvideo zu den Rahmenempfehlungen der ADD

"Ausbildung und Übungen in Zeiten von Corona"

Die "Rahmenempfehlungen zur Sicherstellung der Einsatzfähigkeit" der ADD ermöglichen unter bestimmten Voraussetzungen, dass Ausbildungen und Übungen bei den Feuerwehren stattfinden. Es wurde nun ein Erklärvideo produziert, das die Kernpunkte der Empfehlungen visualisiert. Das Video bietet eine anschauliche Zusammenfassung der wichtigsten Elemente für einen sicheren Ausbildungs- und Übungsbetrieb. Es soll eine Hilfestellung für die Führungskräfte der Feuerwehren sein, die die Rahmenempfehlungen vor Ort umsetzen.

Das Video kann hier zusammen mit den aktuell gültigen Rahmenempfehlungen  heruntergeladen werden.


Änderung des LBKG - Die Altersgrenze für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige wurde bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres angehoben

Einhergehend mit der Ausweitung der Altersgrenze gleicht sich auch der gesetzliche Unfallversicherungsschutz für Feuerwehrangehörige an

Der demografische Wandel und die Alterung unserer Gesellschaft sind auch in den Feuerwehren des Landes wichtige Themen. Das Ausscheiden der älteren Kameradinnen und Kameraden kann gerade in ländlichen Regionen zu einer verminderten Tagesalarmsicherheit der Freiwilligen Feuerwehren beitragen. In einer Plenarsitzung des Landestages Rheinland-Pfalz wurde daher am 14.12.2020 das Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) des Landes geändert und trat am 30.12.2020 in Kraft. Die Altersgrenze wurde für, sich noch gesundheitlich in der Lage fühlende, ehrenamtliche Feuerwehrangehörige vom 63. auf das vollendete 67. Lebensjahr erhöht. Somit wird auch der gesetzliche Unfallversicherungsschutz auf die aktiven Feuerwehrangehörigen dieser Altersgruppe ausgeweitet.


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